R10

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R
11
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R13

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Höhenwanderweg
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Wir beginnen unsere Wanderung in der Dorfmitte und gehen Richtung Ortsausgang (Holzschnitzerei). Gegenüber vom Minigolfplatz biegen wir links ein in die Straße zum Schafhof. Diese gehen wir ca. 800 m entlang und biegen dann wiederum links ab und gehen Richtung Aignhof.
Wir tauchen ein in die würzige Waldluft und wandern der Markierung R10 und R11 folgend stetig leicht ansteigend den Waldrand hinauf. Nach ca. 500 m trennen sich die beiden Wege. Hier genießen wir ein sehr schönes Panorama ! Der Wanderweg R11 zweigt rechts ab und führt von jetzt an im Wald stetig bergauf bis zum sog. Grenzweg. Die letzten 100 m vor dem Grenzweg sind durch den schmalen Pfad und nochmalige leichte Steigung etwas beschwerlicher.
Den Grenzweg (R3) erreicht, wenden wir uns nun nach Osten und gehen diese Forststraße, die leicht und eben verläuft, entlang bis zum Seelenbrunnen (Rastplatz mit Brunnen). Hier gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause bevor wir das letzte steile Stück zum Gipfel des Hohenbogen antreten. Etwa 200 m nach dem Seelenbrunnen biegen wir links ab in den Ribenzinger Weg und dieser führt uns nun direkt mit stetigem Aufstieg direkt zum "Bergasthof Schönblick" und dann zum Ahornriegel (1050 m). Am Ahornriegel angekommen werden wir mit einem herrlichen Ausblick hinunter ins Tal und weit darüber hinaus, für die Aufstiegsmühen entschädigt.
Keine 100 m weiter erwartet und bereits das Berghaus Hohenbogen. Dieses zählt zu einem der schönsten im Bayer. Wald und ist fast ganzjährig bewirtschaftet. Frisch gestärkt setzen wir unsere Höhenwanderung fort.
Sie führt uns über den leichten Kammwanderweg (fast keine Steigungen), der mit R11 und N3 gekennzeichnet ist. Auf dieser Strecke fällt uns auch die Markierung (blaue Raute auf weißem Grund) des Baierweges auf. Nach ca. 1 Stunde Gehzeit sehen wir auf einer großen Lichtung ein schmuckes Gebäude stehen - die Forstdiensthütte (957 m ). Sie ist vom 20.Dezember bis 1.November geöffnet. In diesem beliebten Wander- und Ausflugsziel machen wir nochmals Rast, bevor wir die letzte Etappe unserer Tageswanderung in Angriff nehmen.
Dafür bieten sich uns jetzt zwei Möglichkeiten: Ausdauernde und geübte Wanderer, die sich noch einen letzten freien Panoramablick hinunter ins Kötztinger Land, Further Senke sowie zum nahen Böhmerwald gönnen wollen, machen noch einen Abstecher zum Burgstall (976 m), auf dem das Gipfelkreuz errichtet ist. Sitzgruppen laden zu einer letzten kurzen Rast ein.
Die zweite Variante ist, dass wir direkt von der Diensthütte über die Forststraße (R1) bis Hinterlichteneck und über den Schloßberg (R2) zum Ortsteil Lichteneck und weiter zum Ausgangspunkt gegen. |
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| Schwierigkeitsgrad |
Höhenunterschied |
Länge |
Gehzeit |
| teilw. steil steigend |
590 m |
15 km |
6 - 7
Stunden |